IHR STANDORT
IM HERZEN EUROPAS

Der Chemiepark Knapsack liegt mitten in der führenden Chemieregion Deutschlands und in direkter Nähe zu den wichtigsten Märkten in Europa. Im Umkreis von 500 Kilometern leben fast 150 Millionen Menschen. Das entspricht 30 % aller Verbraucher und 45 % der Kaufkraft in der Europäischen Union. Nordrhein-Westfalen ist nicht zuletzt deshalb der größte Investitionsstandort ausländischer Unternehmen in Deutschland.

Die zentrale Lage überzeugt: in der Region rund um Köln haben sich mehr als 230 Chemieunternehmen mit insgesamt etwa 65.000 Beschäftigten angesiedelt. Sie erwirtschafteten im Jahr 2012 ca. 27,0 Mrd. Euro Umsatz (ohne Pharmaindustrie). Das entspricht 20 % des gesamten deutschen Chemieumsatzes. Das sind beste Voraussetzungen für Ihre Investition.

Hervorragende Verkehrsanbindung

Die gute Verkehrsinfrastruktur und das dichte Autobahnnetz in der Region ermöglichen Ihnen den schnellen Warenaustausch mit Kunden in ganz Europa. Drei Autobahnanschlussstellen – Hürth/Gleuel und Knapsack auf der A1 sowie Köln-Klettenberg auf der A4 stehen als Zugang zum Kölner Autobahnnetz zur Auswahl. Die Entfernung zum nächsten Autobahnanschluss (Knapsack) beträgt ohne Ortsdurchfahrt vier Kilometer. Der Flughafen Köln/Bonn ist etwa 30 Kilometer entfernt.

Auch im Schienennetz liegt der Chemiepark Knapsack an einem der wichtigsten Knotenpunkte Europas. Das chemieparkeigene öffentliche Containerterminal fungiert als Satellit zum multimodalen Güterverkehrszentrum Köln-Eifeltor sowie zum 20 km entfernten Großterminal im Hafen Köln-Niehl. Das Eisenbahngleis ist gleichzeitig die Anbindung an den Rheinhafen Köln-Godorf und das Schienennetz der Deutschen Bahn.

Attraktives Umfeld

Der Chemiepark ist in die Teile Knapsack (ca. 80 Hektar) und Hürth (ca. 100 Hektar) untergliedert. Beide Areale sind durch eine interne Straße, eine Eisenbahn- und eine Pipelinetrasse miteinander verbunden. Ein sicherer Abstand von rund 600 Metern zur nächsten Wohnbebauung sichert die guten Beziehungen zwischen Produzenten und Nachbarn.

Viel näher liegen im Vergleich die Anknüpfungspunkte im Bereich Forschung und Entwicklung. Namhafte Universitäten und Forschungseinrichtungen bieten innovativen Unternehmen der Chemieindustrie ideale Voraussetzungen und ein großes Potenzial qualifizierter Mitarbeiter. Die sprichwörtlich hohe Lebensqualität im weltoffenen Rheinland und der benachbarten Domstadt Köln werden auch Sie überzeugen.

Pierre Kramer

Leiter Standortentwicklung
Tel.: +49 22 33-48-63 43
Fax: +49 22 33-48-94 63 43

 

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ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber InfraServ Knapsack liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.