STOFFVERBUND
GEMEINSAM ZUM ERFOLG

Der Stoffverbund versorgt die produzierenden Unternehmen im Chemiepark Knapsack zuverlässig mit wichtigen Stoffen und Produkten. Die Standortunternehmen nutzen dieses leistungsstarke und partnerschaftliche Netzwerk und erzielen gemeinsam wertvolle Synergieeffekte.

Als Investor haben Sie vielfältige Möglichkeiten, die eigenen Produktionsanlagen in den Stoffverbund zu integrieren. So können Sie Ihre Prozesse optimieren und sich voll auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Als Partnerunternehmen im Chemiepark Knapsack profitieren Sie dabei von allen Vorteilen eines Großstandorts. Es eröffnen sich interessante Perspektiven für neue Projekte.

STOFFE UND PRODUKTE IM CHEMIEPARK KNAPSACK

Die Unternehmen im Chemiepark Knapsack produzieren unter anderem folgende Stoffe und Produkte:

Pflanzenschutzmittel

Herbizide, Fungizide, Pestizide, Safener

Spezialchemikalien

Monochloressigsäure, Flammschutzmittel, Phosphorspezialitäten, Landebahnenteiser

Chemikalien

Chlor, Natronlauge, Wasserstoff, 1,2-Dichlorethan, Vinylchlorid, Phosphorpentasulfid

Kunststoffe

Polypropylen, PP-Compounds, Polyvinylchlorid

Entwicklungsprodukte

Hochtemperatur-Supraleiter

Energien und Medien

Strom, Erdgas, Dampf, VE_Wasser, Druckluft, technische Gase

STOFFVERBUND IM ÜBERBLICK

Einen schematischen Überblick des Stoffverbunds und die produktive Verknüpfung untereinander zeigt die folgende Grafik:

Stoffverbund im Überblick

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber InfraServ Knapsack liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.