FEIERABENDHAUS
DAS WAHRZEICHEN KNAPSACKS

Seit 1957 ist das Feierabendhaus das Wahrzeichen Knapsacks.  Das denkmalgeschützte architektonische Schmuckstück ist leicht an seiner muschelartigen Form erkennbar. Das Feierabendhaus wurde vom Kölner Architekten Karl Hell erbaut und diente zunächst als Veranstaltungsgebäude für die Mitarbeiter der damaligen Knapsack Griesheim AG.

Heute nutzen wir das einzigartige Wahrzeichen Knapsacks als Ort der Begegnung und des Dialogs. Das Feierabendhaus ist der ideale Ort, Sie, die Bürgerschaft, die politischen Vertreter und die Medien über neue Entwicklungen im Chemiepark Knapsack zu informieren und mit ihnen zu diskutieren.

Darüber hinaus  entwickelte sich das Feierabendhaus zu einer beliebten Veranstaltungslocation. Hier finden Jahr für Jahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Theateraufführungen, Kunstausstellungen und Konzerte, aber auch Kongresse und Tagungen statt. Filmgesellschaften nutzen gerne die ungewöhnliche Architektur als Kulisse für ihre Produktionen. Interessierte Bürger können Sie das Feierabendhaus als außergewöhnlichen Ort für Ihre private Feier buchen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.feierabendhaus-knapsack.de.

Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

Bürger-Telefon

Sollten Sie Fragen oder Hinweise zur Umwelt und Sicherheit im Chemiepark Knapsack haben, können Sie uns gerne unter 02233 48-6001 ansprechen. 

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber InfraServ Knapsack liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.