TAGE DER OFFENEN TÜR
LERNEN SIE DEN CHEMIEPARK KENNEN

Das Interesse am Chemiepark Knapsack ist erfreulich hoch. Viele Menschen möchten wissen, was die Unternehmen hier produzieren und wie sie es machen. Bei uns treffen Interessierte dabei immer auf „offene Türen“.

Über unsere Kommunikationsabteilung, können Sie einen Besuchstermin für eine Gruppe vereinbaren. Seien es Schüler- oder Studentengruppen, die sich über berufliche Chancen im Chemiepark informieren möchten oder interessierte Bürger oder Politiker, die sich ein Bild von unserer Arbeit machen wollen: Sie sind willkommen.

Alternativ dazu, lädt der Chemiepark Knapsack selber immer wieder zu Besuchen seiner Anlagen ein. Gemeinsam mit den Standortunternehmen veranstalten wir den bundesweiten Tag der offenen Tür der chemischen Industrie für alle Bürgerinnen und Bürger. Wir möchten dabei über die Standortunternehmen ebenso informieren wie über die Chancen, die Forschungsergebnisse und die Relevanz der chemischen Industrie für jede und jeden von uns.

Unser bundesweiter Tag der offenen Tür findet alle drei Jahre statt. Im Jahr 2017 wird der nächste Tag der offenen Tür stattfinden. Nähere Einzelheiten finden Sie zeitnah auf unserer Internetseite und in den öffentlichen Medien. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

Bürger-Telefon

Sollten Sie Fragen oder Hinweise zur Umwelt und Sicherheit im Chemiepark Knapsack haben, können Sie uns gerne unter 02233 48-6001 ansprechen. 

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber InfraServ Knapsack liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.