06.04.17

Der Chemiepark Knapsack auf Facebook

Seit acht Monaten ist die Seite „Dein Chemiepark Knapsack“ als offizielle Facebook-Seite des Chemiepark Knapsack nun online und bietet Nachbarn, Interessierten und Mitarbeitern einen etwas anderen Einblick in den Chemiepark.


Es hat sich einiges verändert seitdem „Dein Chemiepark Knapsack“ im Juni 2016 auf Facebook online gegangen ist. Nachdem sich die Seite erst einmal etablieren musste, konnte zügig eine solide „Followerschaft“ aus Nachbarn, Interessierten und Mitarbeitern aufgebaut werden, die sich auf der Facebook-Seite regelmäßig über den Chemiepark Knapsack informiert. Wir freuen uns über das umfangreiche Feedback, denn nur so können wir herausfinden, was unsere Follower interessiert. Und damit das auch so bleibt, entwickeln wir das Konzept hinter „Dein Chemiepark Knapsack“ stetig weiter. War es zunächst das Ziel, den Chemiepark aus einer anderen Perspektive zu entdecken und zu erklären, setzen wir in Zukunft mehr auf Service und Unterhaltung. Gemeinsam mit unserer Zielgruppe möchten wir uns weiterentwickeln und Neues ausprobieren. Was interessiert Sie? Was wollten Sie schon immer mal über den Chemiepark Knapsack wissen? Und was können wir auf unserer Facebook-Seite vielleicht noch verbessern? Besuchen Sie uns auf

 www.facebook.com/DeinChemieparkKnapsack

schreiben Sie uns eine Nachricht und teilen uns Ihre Meinung mit, damit „Dein Chemiepark Knapsack“ noch vielseitiger und interessanter wird.


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber InfraServ Knapsack liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.