15.09.17

Im Dialog mit Kandidaten zur Bundestagswahl

Gemeinsame Veranstaltung von AWH und ifu im Feierabendhaus Knapsack


Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation Chemiepark Knapsack, moderierte die Veranstaltung

Über 40 Mitglieder besuchten am 06. September 2017 die gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Wirtschaft Hürth (AWH) und ifu (Interessenvereinigung Frechener Unternehmen) im Feierabendhaus Knapsack. Dort lernten sie unter anderem die vier Kandidaten kennen, die sich zur Bundestagswahl stellen: Unter der Moderation von Thomas Kuhlow, Leiter Kommunikation Chemiepark Knapsack, berichteten Dierk Timm (SPD), Dr. Georg Kippels (CDU), Christian Pohlmann (FDP) und Rüdiger Warnecke (Bündnis 90/Die Grünen) über ihre eigenen unternehmerischen Erfahrungen. Bei den großen Politikfeldern des Rhein-Erft Kreises zur Infrastruktur (Verkehr und Telekommunikation), Bildung und Zukunftsbranchen / Forschung war viel Konsens zu spüren. Details bei den Hindernissen in der Umsetzung führten hingegen doch zu gegensätzlichen Positionen. Beim anschließenden Get-together ergaben sich auch noch persönliche Gespräche zwischen Unternehmern und Politikern.

In einem Punkt waren sich jedenfalls alle einig: Wahlen verändern etwas und hier sollte Jeder einen Beitrag leisten. Für unentschlossene Wähler bieten Portale wie beispielsweise www.chemie-navigator.de oder wahl-o-mat.de die Möglichkeit, sich die Partei vorschlagen zu lassen, die den persönlichen Prioritäten am nächsten kommt.  


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber InfraServ Knapsack liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.