Tag der offenen Tür 2014 – Der Rückblick

"Hier stimmt die Chemie" – unter diesem Motto fand der Tag der offenen Tür 2014 im Chemiepark Knapsack statt. Insgesamt 14 Standortfirmen präsentierten sich und ihre Produkte im Feierabendhaus Knapsack. Bei meist sonnigem Wetter folgten etwa 3.500 Besucher der Einladung, sich den Chemiepark Knapsack von Nahem zu betrachten. Neben Rundfahrten durch den Chemiepark Knapsack bot das Ersatzbrennstoffkraftwerk von EEW Energy from Waste  Saarbrücken GmbH und der norwegische Kraftwerkskonzern Statkraft mit Sonderfahrten Einblicke in ihre Kraftwerke.

Das bunte Programm auf der Open-Air-Bühne vorm Feierabendhaus Knapsack, bestehend aus Tanz- und Musikeinlagen aus Chemiepark-Knapsack-Mitarbeitern, Interview-Runden sowie die die Wissens-Rallye kamen bei den Gästen gut an. Der unter den Teilnehmern der Wissens-Rallye ausgelobte 1. Preis, eine Heißballonrundfahrt für 2 Personen, gewann Sabine Wolf aus Köln.

Nicht nur sie freute sich über den Hauptgewinn. Auch die Bürgerstiftung Hürth bekam eine Zuwendung der Chemiepark-Unternehmen. Der Vorsitzenden der Stiftung, Julia Priemer –Bleisteiner, überreichten die Standortfirmen einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro.

Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern und Besuchern für den ereignisreichen und schönen Tag!

Bilder zur Veranstaltung können Sie hier einsehen.

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber InfraServ Knapsack liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.