Diese Seite konnte nicht gefunden werden.

Gründe hierfür könnten sein, dass Sie eine falsche oder veraltete Url aufgerufen haben - bitte überprüfen Sie diese noch einmal. Oder aber wir haben die betreffende Seite deaktiviert, verschoben oder umbenannt.

Vielleicht können sie den gewünschten Inhalt über unsere Startseite finden.

Information der Öffentlichkeit nach § 11 Störfall-Verordnung

Im Chemiepark Knapsack gibt es produzierende Unternehmen, die unter die Pflichten der Störfall-Verordnung fallen. Die Störfall-Verordnung ist eine gesetzliche Regelung, die Anforderungen an Betreiber von Anlagen stellt, die mit bestimmten gefährlichen Stoffen umgehen. Ziel ist es, mögliche Ereignisse und Auswirkungen durch wirksame Schutzvorkehrungen und technische sowie organisatorische Maßnahmen zu vermeiden oder zu begrenzen. Zu den Anforderungen der Störfall-Verordnung gehören neben der intensiven Untersuchung der Betriebsbereiche und umfangreichen Vorsorgemaßnahmen der Anlagenbetreiber auch die Information der Öffentlichkeit. Die Nachbarn finden dazu in der Broschüre Informationen zu den Anlagen und Gefahrstoffen, Hinweise zum richtigen Verhalten bei Sirenenalarm sowie Hinweise auf weitere Informationsquellen, wie die Rufnummer des Bürgertelefons vom Chemiepark Knapsack, die Warnapp NINA oder Radio Erft.

Sicherheitsvorsorge Chemiepark Knapsack

 

 

BÜRGER-TELEFON

Sollten Sie Fragen oder Hinweise zur Umwelt und Sicherheit im Chemiepark Knapsack haben, können Sie uns gerne ansprechen:

02233 / 48-6001

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.