Whisky-Tasting im Casino des Feierabendhauses

Die Pensionärsvereinigung Knapsack lädt zu einem ganz besonderen Erlebnis ein. Für alle die mehr über das schottische "Wasser des Lebens" beim Scotch-Whisky-Seminar in Theorie und Praxis erfahren möchten ist dieser Termin gedacht. Dr. Horst Klassen, selbst Mitglied der Pensionärsvereinigung Knapsack, führt Sie durch ausgewählte Malt-Whiskys in entspannter und angenehmer Atmosphäre und lädt hierzu die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Chemiepark Knapsack ein.

Wann: Donnerstag, 15. November 2018, 17:30 Uhr

Wo: Casino

Whiskys: Zur Verkostung stehen drei gute schottische Malz-Whiskys

Teilnehmer: Maximal 30 Personen, Mindestalter 18 Jahre. 

Kostenbeitrag: 15 Euro pro Teilnehmer. Zahlbar vor Ort

Anmeldeschluss: 31. Oktober 2018

Verbindliche Anmeldung bei: horst.klassen(at)t-online.de oder unter 02235 44277

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Ehemalige der Chemische op jöck

Pensionärsvereinigung Knapack besichtigt Schiffshebewerk Henrichenburg am Dortmund-Ems-Kanal

Bei strahlend blauem Sommerwetter machten sich 63 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chemiepark Knapsack frohgelaunt auf den Weg, um eines der spektakulärsten Industriebaudenkmäler Deutschlands zu besichtigen: das Schiffshebewerk Henrichenburg in Castrop-Rauxel. Es ist Teil des größten Industriemuseums Deutschlands, das 1979 vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe gegründet wurde.

Durch die fach- und sachkundige Leitung von drei Mitarbeitern des Museums konnten die Pensionäre in drei Gruppen die Besonderheiten und Geschichten rund um das gigantische Schiffshebewerk, das 1899 von Kaiser Wilhelm II. am Dortmund-Ems-Kanal eingeweiht wurde, im kleinen Kreis erleben. Besonders die technisch äußerst interessante Konstruktion, durch die die Schiffe in der „Badewanne“ mittels Auftrieb von fünf Schwimmern, um 14 Meter angehoben werden konnten, beeindruckte gerade die technisch interessierten Pensionäre.

Die Exkursion durch das Schiffshebewerk Henrichenburg machte hungrig. So ging die Fahrt weiter zum gemeinsamen Mittagessen in Ascheberg und endete zum Kaffee in Haltern, einem gemütlichen kleinen Städtchen am gleichnamigen See.

Wie in jedem Jahr begeistert es die Angehörigen der Pensionärsvereinigung Knapsack, auf einem gemeinsamen Ausflug nicht nur die Gemeinsamkeiten aus dem Berufsleben auszutauschen sondern auch die Gegenwart zu genießen und hier dem einen oder anderen auch Anregungen für mögliche Freizeitgestaltungen zu geben.

Ein paar Impressionen des Ausflugs finden Sie hier:

Ernährung und Bewegung – zwei wichtige Faktoren für unser Wohlbefinden

 

Dr. Matthias Fischer, Arbeitsmediziner der InfraServ Knapsack sprach über Risiken und Prävention

Trinken Sie genug? Nehmen Sie genügend Ballaststoffe auf? Essen Sie genug Obst und Gemüse oder sind Sie eher der „Fast-Food-Junkie“ und essen gerne fettreich?

Wie ernähren wir uns richtig und welche Bewegung unterstützt uns bei dem Wunsch, immer gesund zu bleiben. Zu diesem Thema bat die Pensionärsvereinigung Knapsack die Abteilung „Gesundheit“ der InfraServ Knapsack für die Mitglieder – und auch Nichtmitglieder – einen Vortrag zu halten. Dr. Matthias Fischer sagte sofort zu und stellte sich zur Verfügung.

Geplant war eine Stunde Vortrag – letztendlich wurden es aber zwei Stunden. Zu viele Fragen hatten die Pensionäre im Gepäck, so dass zu manchem Thema, das Dr. Fischer behandelte, reger Diskussionsbedarf herrschte. Schnell wurde auch klar, dass es einen Unterschied zur Ernährung früher und heute gibt. War es früher „üblich“ auch mal eine rohe Kartoffel zu essen, so rät der Werksarzt heute davon ab. Aber auch beim Thema tierische Lebensmittel wie Fisch beispielsweise ist eine Dose Heringsfilet in Tomatensoße von den Nährstoffen nicht gleichzusetzen mit einem Gericht mit Frischfisch.

Zu umfangreich ist das Thema um hier in zwei, drei Sätzen den Leitfaden für eine gesunde Ernährung und angepasste Bewegung zu erstellen. Achten Sie darauf, dass Sie eine abwechslungsreiche und ausgewogene Mischkost zu sich nehmen und eine moderate körperliche Bewegung in Ihren Alltag einbauen können. Ganz wichtig ist allerdings folgende Maxime, der Sie folgen sollten: Essen soll uns Genuss und Freude bereiten und Bewegung soll in erster Linie Spaß machen. Sind diese Kriterien  erfüllt, wird es Ihnen gelingen erfolgreich gesund zu bleiben.

Wenn Sie die Inhalte des Vortrags genauer betrachten wollen, dann klicken Sie bitte hier. Dies ist zwar nicht die Präsentation von Herrn Dr. Fischer zum Vortrag, kommt aber diesem sehr nahe und zeigt die wichtigsten Punkte ebenfalls auf. Darüber hinaus finden Sie die 10 DGE-Regeln >www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/ und den Ernährungskreis > https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ernaehrungskreis/ über die entsprechenden Links.

Pensionärsvereinigung Knapsack spendet an die Milos-Sovak-Schule in Hürth-Stotzheim

Die Pensionärsvereinigung Knapsack hat im Rahmen des „Gesunden Frühstücks“ der Milos-Sovak-Schule in Hürth-Stotzheim an die Schulleiterin Barbara Boisserée eine Spende von 500 Euro überreicht.

Zusammengekommen ist der Betrag bei der letztjährigen Jahresversammlung der Pensionärsvereinigung Knapsack durch deren Mitglieder. Hier wurden die von der InfraServ Knapsack der Gemeinschaft der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Chemiestandortes Knapsack zur Verfügung gestellten Hefte der „Hürther Beitrage 2017“ des Heimat- und Kulturvereins Hürth gegen eine freiwillige Spende abgegeben. Ganz besonderen Bezug hat diese Ausgabe wegen der darin veröffentlichten Geschichte zum 60. Geburtstag des Feierabendhauses Knapsack, der Begegnungsstätte der Pensionärsvereinigung Knapsack.

Helmut Weihers, stellvertretender Vorsitzender der Pensionärsvereinigung freut sich über die Unterstützung der Schule. „Auch wenn es sich nur um einen relativ kleinen Betrag handelt, so sind wir sicher, dass dies hier an der Schule gut gebraucht werden kann. Gerade die Unterstützung solcher auf Förderung von Kindern ausgelegter Einrichtungen ist uns wichtig und braucht die Unterstützung“.

Entstanden ist der Kontakt zur Schule durch die Initiative „Pänz vun Kölle“, die regelmäßig die Schule in Stotzheim mit tatkräftiger Hilfe und mit finanziellen Mitteln unterstützt. Michael Maier, Vorsitzender der "Pänz vun Kölle“ und Sigrid Bender organisieren mit Helfern das „Gesunde Frühstück“ in regelmäßigen Abständen und nahmen gerne an der Spendenübergabe teil.

Hier finden Sie die Berichte des Kölner Stadt-Anzeigers und des Hürther Wochenende.

Im Bild, v. l. n. r.:Helmut Weihers (stellv. Vorsitzender der Pensionärsvereinigung Knapsack), Barbara Boisserée (Schulleiterin), Sigrid Bender und Michael Maier (Pänz vun Kölle) sowie Oskar Storch (Pensionärsvereinigung Knapsack).

 

 

Hauptversammlung vom 15.03.2018

Am 15. März 2018 fand die satzungsgemäße Hauptversammlung der Pensionärsvereinigung Knapsack statt. Versammlungsort war der Blaue Salon im Verwaltungsgebäude in Knapsack. 

Vorstandsvorsitzender Dr. Georg Elsner begrüßte die Anwesenden und führte durch die Tagesordnungspunkte.

Lesen Sie hier das Protokoll zur Versammlung. 

Die im Protokoll angeführten Präsentation von Herrn Glaß (in Auszügen) und Herrn Geisler sind mit dem Namen verlinkt.

Dabeisein ist alles ...

Die Pensionärsvereinigung Knapsack existiert nun seit knapp 20 Jahre. 1999 gegründet, war sie ein „Schmelztiegel“ für viele Männer und Frauen, die mal in Knapsack gearbeitet haben. Die große freundschaftliche Verbundenheit dem Chemiestandort Knapsack gegenüber, an dem die Pensionäre zum Großteil viele Jahrzehnte ihres Berufslebens mitgewirkt haben, ist hier der wichtigste Aspekt. ‚Was ist aus dem Unternehmen geworden, dem ich mal angehört habe, wie entwickelt sich der Chemiepark Knapsack aktuell weiter …‘ Alles Fragen, die viele interessiert. Und wo kann man in der Vergangenheit schwelgen und gleichzeitig die neueste Entwicklung aus erster Hand erfahren? Bei der Pensionärsvereinigung Knapsack! 

Tadek Kazmierczak, 64 Jahre und seit 2017 im Ruhestand, ist einer der drei neuen Mitglieder in 2017. Kazmierczak hat 33 Jahre in Knapsack gearbeitet. Zuerst im Phosphor-Ofenhaus, dann folgten der Karbidbetrieb, die FerroSilicium-Anlage und zu guter Letzt die Zentrale Abwasserreinigungs-Anlage. „Über einen Bekannten, der selbst in der Pensionärsvereinigung ist, habe ich von der Vereinigung erfahren. Er hat mir das so schmackhaft gemacht, dass ich dachte, wenn es so weit ist, bin ich dabei“, erzählt Kazmierczak. „Im vergangen Jahr habe ich den Ausflug an die Mosel mitgemacht, und das hat mir sehr gefallen“. Von seiner Mitgliedschaft erhofft er sich den Kontakt zu vielen Kollegen, die auch schon pensioniert sind. 

Uwe Kopainksi, 63 Jahre und ebenfalls seit 2017 in Pension, hat sich auch zu einer Mitgliedschaft entschlossen. „Schon am Tag, an dem mein letzter Arbeitstag feststand, war für mich klar, dass ich mich erkundige und dafür interessieren werde. Ein Anruf beim Vorsitzenden Dr. Georg Elsner brachte mir dann die Überzeugung, dabei zu sein“ so Kopainski. „Das Programm der Pensionärsvereinigung Knapsack hat mich einfach angesprochen. Die Aussicht auf Ausflüge und die Jahresabschlussfeier im Feierabendhaus, an der ich teilgenommen habe, sind ein schöner Rahmen für ein geselliges Beisammensein“. Kopainski hofft hier auf viele „alte“ Kollegen aus seiner aktiven Zeit in der Linde-Anlage und den 17 Jahren in der Zentralen Abwasserreinigungsanlage. Insgesamt hat er hier 38 Jahre in Knapsack gearbeitet. 

Last but not least: Günther Geisler, 63 Jahre und seit Dezember 2017 dabei. „Für mich war das zu Anfang meiner passiven Phase der Altersteilzeit nicht so klar, dass ich mich dazu geselle … Aber letztendlich habe ich schon in meiner aktiven Zeit in der Kommunikation für die Pensionärsvereinigung Knapsack eingesetzt und im KnapsackSPIEGEL über deren Aktivitäten berichtet. Letztendlich halte ich die Gemeinschaft der Pensionäre für ein wichtiges Instrument, die Verbindung zu einem wichtigen Teil des Lebens nicht gänzlich zu kappen. Immerhin haben die meisten der Pensionäre, so wie ich, eine über viele Jahrzehnte andauernde Knapsack-Vergangenheit. Und wenn ich jetzt noch ein wenig dazu beitragen kann, dass sich der eine oder andere potenzielle Neupensionär dann auch für eine Mitgliedschaft entscheiden sollte … perfekt!“, schmunzelt Geisler. 

Wenn Sie in Kürze in Pension gehen oder bereits dort angekommen sind, denken Sie mal drüber nach, ob Sie sich nicht auch dort wohlfühlen könnten. Einen Versuch wäre es wert, denn das erste Jahre ist beitragsfrei … Und übrigens: Sie müssen nicht am Ende der aktiven Arbeit in Knapsack gewesen sein. Eine auch etwas zurückliegende Zeit in Knapsack berechtigt, die Beitrittserklärung auszufüllen. Sie finden sie unter www.chemiepark-knapsack/leben/pensionärsvereinigung.

Im Bild: Tadek Kazmierczak, Günther Geisler und Uwe Kopainski (v. l.)

Wir stellen uns vor: der Vorstand der Pensionärsvereinigung Knapsack

Als Pensionärsvereinigung Knapsack wollen wir uns aktiv in die Belegschaft des Chemiepark Knapsack einbringen. Dazu gehört, dass wir sagen, was wir tun und warum wir das tun. Heute wollen wir Ihnen den Vorstand der Pensionärsvereinigung Knapsack vorstellen und über dessen Aufgabe berichten.

Einmal monatlich treffen sich die Vorstandsmitglieder und Beisitzer um den Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Elsner in der Hauptverwaltung des Chemiepark Knapsack. In diesen Sitzungen werden aktuelle Themen besprochen und Planungen für das laufende Jahr festgelegt. 

Dazu gehört aktuell die Vorbereitung für die kommende Hauptversammlung, die laut Satzung einmal jährlich zu erfolgen hat, sowie die Besprechung des Kassenberichts, den Mitglieder-Ausflug der Pensionärsvereinigung Knapsack im Sommer und weitere organisatorische Dinge, zu denen auch die spannende Frage gehört: was bietet die Pensionärsvereinigung Knapsack im laufenden Jahr den Mitgliedern und wie können neue Mitglieder gewonnen werden? Hier stehen einige interessante Projekte auf dem Programm, über die wir an dieser Stelle künftig berichten werden.

Zum Foto:

Das Gremium setzt sich zusammen aus dem Vorstand und den Beisitzern. Dies sind Dr. Georg Elsner (Vorsitzender, 2. v. l.), Helmut Weihers (stellv. Vorsitzender, 3. v. l.) und als Beisitzerin bzw. Beisitzer Carmen Plein-Hemmelrath (4. v. r.), Dr. Horst Klassen (rechts außen), Friedel Lachmann (2. v. r.), Werner Steinmetzer (3. v. r.), Oskar Storch (links außen) und dem Kassenwart Fred Glaß (4. v. l.). Nicht abgebildet sind die Beisitzer Prof. Dr. Horst-Dieter Schüddemage und Johannes Oberhofer. Als Unterstützung in Sachen Öffentlichkeitsabeit steht Günther Geisler der Pensionärsvereinigung Knapsack zur Seite.

60 Jahre Feierabendhaus – „Die Perle der Architektur“ oder „der Vorreiter der stapelbaren Chips“

Vor 60 Jahren, im September 1957, wurde das Feierabendhaus Knapsack vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Knapsack-Griesheim AG, Dr. Friedbert Ritter, den Mitarbeitern aus Anlass des 50. Geburtstages des Standortes zum Geschenk gemacht. Es sollte einen Akzent setzen und ein zentraler Versammlungsort für die Beschäftigten am Standort sein. 

Geplant und gebaut wurde die „Perle der Architektur“ – wie sie damals genannt wurde – vom Kölner Architekten Karl Hell, der bereits viele markante Gebäude in Köln zuvor gebaut hatte. So zum Beispiel das Gebäude der Industrie- und Handelskammer zu Köln und das Gymnasium Kreuzgasse am Inneren Grüngürtel der Stadt.

Das 1988 in die Denkmalliste der Stadt Hürth aufgenommene Feierabendhaus Knapsack, die Gute Stube der Hürther, ist auch heute noch ein zentraler Ort für Veranstaltungen, Kongresse und Seminare. Auch die Medienstadt Köln hat die „Location“ schon vor Jahren aufgrund der meisterhaften Architektur und der hervorragenden Akustik für sich entdeckt und ist häufig mit TV-Teams vor Ort.

Für die Pensionärsvereinigung Knapsack, die Klammer für alle Ehemaligen vom Chemiestandort Knapsack, ist sie traditioneller Treffpunkt für Jahresfeste, Ausflugsfahrten und vieles mehr. Hier trifft man sich, tauscht sich aus, erfährt die aktuelle Entwicklung am Standort aus erster Hand und zeigt somit auch über die aktiven Jahre hinaus Zugehörigkeit zum Standort.

Anlässlich des 60. Geburtstages setzten sich Mitglieder der Pensionärsvereinigung Knapsack mit dem besonderen Bauwerk, welches nur selten in der deutschen Landschaft zu finden ist, auseinander und erzählen die Geschichte des Hauses von der Planung über die Erstellung bis heute. Erschienen ist der interessante Beitrag in der neuesten Ausgabe des Jahresheftes „Hürther Beiträge“ des Heimat- und Kulturvereins der Stadt Hürth.

Auch die InfraServ Knapsack als Betreibergesellschaft des Chemieparks Knapsack und Eigentümer des Feierabendhauses sowie die Standortleiter der Produktionsunternehmen vor Ort feierten das runde Jubiläum im Casino des Geburtstagskindes.

Während einer kleinen Feierstunde führte das Autorenteam des Artikels mit zahlreichen Bildern die Gäste durch die Entstehungsgeschichte bis zum heutigen Tag. Auf viele Besonderheiten des Gebäudes, wie beispielsweise das Dach, dessen Konstruktion wir heute in den uns neuzeitlich bekannten stapelbaren Kartoffelchips wiedererkennen und somit das Gebäude so besonders macht, wurde dabei eingegangen und so manche Anekdote aus vergangenen Jahren zum Besten gegeben.

Die Pensionärsvereinigung Knapsack dankt neben den Standortunternehmen vor allem der InfraServ Knapsack, die sich für den Erhalt und die Pflege des Denkmals Knapsacker Geschichte einsetzt und damit einen zentralen Ort für alle Knapsacker ist.

P.S.: Lesen Sie hier den Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger vom 7.12.2017 zur Feierstunde.

Jahrestreffen der Pensionärsvereinigung 2017

Es ist eine liebgewonnene Tradition: als Höhepunkt veranstaltet die Vereinigung von ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Chemiestandortes Knapsack die übliche Jahresabschlussfeier im Feierabendhaus. Im Rahmen der Veranstaltung stand für Interessierte eine Rundfahrt durch den Chemiepark Knapsack auf dem Programm. Thomas Kuhlow, Leiter der Kommunikation der InfraServ Knapsack, führte mit launigen Worten und viel neuen Informationen durch den Standort, der in den Pensionären so manche Erinnerungen an Früher aufleben ließ. 

Darüber hinaus wurde in diesem Jahr von Thomas Happich, Mitglied der Geschäftsleitung der InfraServ Knapsack, über die Entwicklung im Chemiepark Knapsack und der InfraServ Knapsack berichtet. So bleiben die Ehemaligen auch nach der aktiven Zeit über den Standort informiert. 

Als ein weiteres Highlight des Jahres stand der 60. Geburtstag des Feierabendhauses Knapsack auf dem Programm. Für die „Hürther Beiträge“ des Heimat- und Kulturvereins Hürth e. V. entstand ein umfassender Beitrag über die Geschichte des Kulturdenkmals, der von Dr. Horst Klassen und Volker Wirth vorgestellt wurde. 

Von der InfraServ Knapsack hat die Pensionärsvereinigung einige Exemplare des Jahrbuchs des Hürther Heimat- und Kulturverein erhalten. Diese Hefte wurden gegen eine Spende an die Pensionäre abgegeben. Der Erlös wird zu einem späteren Zeitpunkt einer karitativen Einrichtung überreicht.  

Bei Kaffee und Gebäck sowie anschließendem Buffet gab es auch dieses Mal wieder genug Zeit für das eine oder andere spannende Gespräch mit ehemaligen Kollegen. 

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Dr. Georg Elsner

Vorsitzender
Tel.: 022 33 15554
Fax:

Wir gedenken

Jochen Arimont (88)

verstorben am 25.07.2018

 

 

Hier finden Sie den Flyer der Pensionärsvereinigung Knapsack. Die aktualisierte Beitrittserklärung finden Sie hier.

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber InfraServ Knapsack liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.