20.04.18

Hürther Bürgermeister zu Gast bei Bayer in Knapsack

Am 23. März 2018 besuchte der Hürther Bürgermeister Dirk Breuer den Crop Science Standort in Knapsack.


V.l. Dr. Willy Reißel, Dirk Breuer, Bernd Nowack, Dr. Christian Münnich, Marco Dederichs

Bayer betreibt im Chemiepark Hürth-Knapsack fünf Produktionsanlagen zur Herstellung von Pflanzenschutzmitteln.

Die unmittelbare Nähe zur Wohnbebauung der Stadt Hürth bedingt besondere nachbarschaftliche Aktivitäten wie den regelmäßigen Nachbarschaftsdialog, den Tag der offenen Tür sowie den laufenden Kontakt mit der Stadt und seinen Bürgern. Dieser Dialog ist wichtig, um die hohe Akzeptanz der Chemie und deren Produktion zu erhalten.

Gemeinsam mit Standortleiter Bernd Nowack und den Betriebsleitern Dr. Christian Münnich und Dr. Willy Reißel verschafften sich Bürgermeister Breuer und Marco Dederichs, Leiter des Bürgermeisterbüros, einen Überblick über die moderne Produktion von Pflanzenschutzmitteln. Darüber hinaus erfolgte ein intensiver Meinungsaustausch über Themen, die den Standort unmittelbar betreffen.

Im Rahmen des Besuchs übergab Nowack Bürgermeister Breuer einen Scheck als Beitrag der Bayer AG zum Stadtfest am 14. und 15. Juli 2018. „Die Stadt Hürth feiert dann ihr 40-jähriges Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte. Damit wollen wir ein weiteres Zeichen zur Pflege des gutnachbarschaftlichen Verhältnisses zwischen Stadt und Unternehmen setzen“, erläutert Nowack.

Auch Bürgermeister Breuer zog ebenfalls ein positives Fazit zu seinem Standortbesuch: „Die Entwicklung am Standort Knapsack ist beeindruckend. Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt positiv beurteilt wird und der Einsatz von Mitarbeiterschaft und Management für den Standort so unterstützt werden“.


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
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ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.