30.06.18

Bienvenue au parc de chimie

Französische Auszubildende zu Gast im Chemiepark Knapsack


Ein jugendliches Stimmengewirr in einer hier ungewohnten Sprache – so klang es Ende Mai im Foyer des Verwaltungsgebäudes in Knapsack. 18 junge französische Auszubildende und 2 französische Begleiter wollten unbedingt den Chemiepark Knapsack kennenlernen. Die Jugendlichen zwischen 16 und 19 Jahre, allesamt in der Vorbereitung auf das technische Abitur und mit dem Ziel, Elektrotechnik zu studieren, kamen aus Paris an den Rhein. Im Rahmen eines Austauschprogramms des deutsch-französischen Jugendwerkes hielten sie sich eine Woche in Köln auf und verfolgten mit einem Schulprojekt des Berufskollegs Horrem mit deutschen Auszubildenden das Thema „Photovoltaik und erneuerbare Energien“.

Die Kultur darf dabei aber auch nicht zu kurz kommen, so wurde neben dem Kölner Dom auch das Haus der Geschichte in Bonn besucht.

Eine interessante und vor allem auch interessierte Jugendgruppe, die sich über zwei Dolmetscher den Chemiepark Knapsack vorstellen ließen. Ein solches Modell scheint in Frankreich nicht üblich zu sein – somit haben wir hier in Knapsack mal wieder ein Zeichen gesetzt. Vive la Parc de Chimie Knapsack!


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.