30.04.19

„Moin Moin“ trifft auf „Dag zesamme“ …

Von hoch vom Norden kamen sie her und wollten sich mal den Chemiepark Knapsack ansehen. Auszubildende zum Chemikanten von der Jobelmann-Schule in Stade, westlich von Hamburg, machten einen Abstecher nach Köln.


Unter der Leitung des Chemielehreres Henrik Althaus, im  Bild zweiter von links, wollten die 30 Auszubildende der berufsbildenden Schule die Chemieregion Rheinland zumindest teilweise entdecken. So standen der Besuch der Bayer AG in Leverkusen ebenso auf dem Programm wie der Chemiepark Knapsack, den Althaus bereits von früheren Besuchen mit Auszubildenden her kannte und gerne erneut besuchte.

Angetan von der Offenheit des Chemiepark Knapsack interessierten sich die Jugendlichen für die Zusammensetzung des Standortes und dessen Geschichte. Nach der theoretischen Vorstellung des Chemieparks im Casino des Feierabendhauses Knapsack ging es an die „live“haftige Vorstellung in Form einer Rundfahrt. Wenngleich es so manchem Nordischen zunächst gespielte Überwindung kostete, den FC-gelabelten Reisebus zu betreten, so war dies schnell vergessen und man fokussierte sich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens … und den Standort Knapsack!


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
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ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.