18.12.19

Bayer Safety Day: Sicherheit stärker ins Bewusstsein rücken

Ob Stapler-Fahren am Simulator, Fahrradsicherheit oder der Umgang mit der Dampfpistole – beim Bayer Safety Day am 25. September hatten Bayer Mitarbeiter sowie das bei Bayer eingesetzte Stammpersonal der Yncoris im Chemiepark die Gelegenheit, aktiv selbst zu erleben, was Sicherheit im Betrieb bedeutet.


Insgesamt 877.198 meldepflichtige Arbeitsunfälle ereigneten sich laut DGUV im letzten Jahr. Ein Anteil der Unfälle basieren auf falsches Verhalten.  Manche Menschen sind sich einer möglichen Gefahr nicht bewusst. „Mit dem Safety Day wollen wir daher dazu beitragen, dass über mögliche Risiken im Arbeitsalltag nachgedacht wird und dadurch Unfälle vermieden werden“, sagt Dr. Frank Zurmühlen, Bayer Standortleiter in Knapsack. Da es immer mehr gravierende Unfälle beim Fahrradfahren gibt, wollen wir dazu ermuntern den Fahrradhelm zu tragen. Für dienstliche Fahrradfahrten haben wir deswegen die Helmpflicht festgelegt.

Bayer hat das Thema Sicherheit bereits zum 9. Mal in den Vordergrund gerückt. Anhand vieler Mitmach-Aktionen konnten die rund 120 Besucher beispielswiese in einem Stapler-Simulator den richtigen Umgang mit dem Gabelstapler erfahren, an einem Hautscreening teilnehmen und lernen, wie sie sicher mit Kondensat arbeiten. Bayer-Mitarbeiter können darüber hinaus demnächst eine neue Plattform zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement nutzen. Sie enthält gesundheitsrelevante Informationen und Angebote von über 6.000 Anbietern zum Beispiel zu Bewegung, Ernährung und mentaler Gesundheit. 

Der Safety Day ist Teil des Konzeptes „3P – sicher in Knapsack“ mit dem Bayer seine Sicherheitsarbeit auf das richtige und sichere Verhalten in Büro, Labor und Betrieb ausrichtet. Die 3P steht für: Präsent. Persönlich. Präzise.


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.