08.09.20

Sirenentest der Stadt Hürth & im Chemiepark Knapsack

Am Donnerstag, den 10. September 2020 um 11.00 Uhr findet der diesjährige Probealarm der Sirenen in ganz NRW statt. Der Chemiepark Knapsack nutzt den Tag des Probealarms, um die werkseigenen sowie angeschlossenen öffentlichen Sirenen ebenfalls zu überprüfen.


Der Sirenentest besteht aus den folgenden Signalen:

  • einminütiger Dauerton: Beginn des Tests
  • auf- und abschwellender Heulton (etwa eine Minute)
  • einminütiger Entwarnungsdauerton: signalisiert das Ende des Tests

Der Probealarm dient zum einen einer Funktionsüberprüfung der Warneinrichtungen aber vor allem soll der Probealarm dabei helfen, das richtige Verhalten bei einem Alarm in Erinnerung zu rufen. Sobald der Test von der Stadt Hürth beendet ist, schließt sich der Chemiepark Knapsack gegen 11:20 Uhr mit der Überprüfung der werkseigenen sowie der angeschlossenen öffentlichen Sirenen an den Probealarm an. Für die Nachbarn werden dann noch einmal die Sirenen auf dem Turm der Werkfeuerwehr und Schulen in Alt-Hürth, Kendenich sowie Fischenich hörbar sein. Der Test durch den Chemiepark folgt dem gleichen Schema Entwarnung – 5 Minuten Pause – Warnung – 5 Minuten Pause – Entwarnung.

Bei den Tests besteht selbstverständlich keine Gefahr.

Alle Informationen auf einen Blick.


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.