empty
15.12.21

Neuer KnapsackSPIEGEL


Die neue Ausgabe des CPK-Mitarbeitermagazins ist jetzt online verfügbar.

 

Teaser:

In der sechsten und letzten Ausgabe des Jahres möchten wir alle Leser*innen noch einmal mitnehmen auf eine spannende Themen-Zeitreise rund um den Chemiepark Knapsack: Zum Beispiel in die Kultstätte „Feierabendhaus“, das immer wieder nicht nur Ort zahlreicher Veranstaltungen war, sondern auch ein beliebter Drehort für Fernsehserien und Spielfilme. Jüngstes Beispiel und Anlass für unsere Titelgeschichte ist die sechsteilige Miniserie „Bonn“, die auf wahren Begebenheiten im Spannungsfeld des „Kalten Krieges“ der 1950er-Jahre beruht und 2022 in der ARD zu sehen sein wird. Eine kleine Familien-Zeitreise ist auch die eng mit dem Chemiepark verknüpfte Geschichte der Familie Schick, die ein weiteres schönes Beispiel dafür liefert, wie Knapsack über mehrere Generationen eng miteinander verbindet.

Die Verbundenheit mit dem CPK wird sicherlich auch für Dr. Clemens Mittelviefhaus über seinen am 1. Januar 2022 beginnenden Ruhestand hinaus Bestand haben. Er macht nach annähernd zehn erfolgreichen Jahren als YNCORIS Geschäftsleitungsmitglied Platz für Christoph Kappenhagen und widmet sich zukünftig hoffentlich noch schöneren Dingen als dem Knapsacker Hügel. Wir wünschen ihm alles Gute und unseren Lesern einen besinnlichen und schönen Jahresausklang.

 

 


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.