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30.09.22

Neuer KnapsackSPIEGEL


Die neue Ausgabe des CPK-Mitarbeitermagazins ist jetzt online verfügbar.

 

Wenn wir über aktuelle Ereignisse auf dem Knapsacker Hügel berichten, begegnen wir im Vorfeld Menschen, die eng mit dem Chemiepark verbunden sind. In den Gesprächen erfahren wir, was los ist: in den Unternehmen, in der Nachbarschaft. Doch da gibt‘s noch etwas hinter den Worten, etwas, das in den Interviews immer wieder zum Vorschein kommt.

Wenn ein Betriebsmeister bei Clariant mit einer unkonventionellen Idee zum Energiesparen überrascht, Kollegen von LyondellBasell von „ihrer“ Anlage berichten oder Ausbilder an der Rhein-Erft Akademie zukünftige Facharbeiter*innen für eine Woche in den Real-Life-Modus versetzen, spürt man viel Herzblut und Begeisterung. Dann erleben wir, was möglich ist und möglich gemacht wird. Emotionale Verbundenheit trägt wesentlich dazu bei, im (Arbeits-)Leben das Beste zu geben, Ideen zu beflügeln und Sichtweisen zu ändern. All das wird nötig sein, um jeglicher Herausforderung zu begegnen, angefangen von Ressourcenknappheit über Klima- und demographischen Wandel. Halbherzigkeiten erweisen sich da als untauglich. Das Herz muss für eine Aufgabe schlagen. Wir hoffen, Sie finden die Begegnungen in dieser Ausgabe genauso inspirierend wie wir.

Viel Spaß beim Lesen!


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.