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02.11.22

Fackeltätigkeit bei LyondellBasell im Chemiepark Knapsack

Im Chemiepark Knapsack kommt es derzeit zu Fackeltätigkeiten. Aus Sicherheitsgründen wird in der Polypropylen-Anlage der LyondellBasell im Werksteil Hürth der in der Anlage befindliche Einsatzstoff kontrolliert über die Fackel verbrannt.


Die Fackeltätigkeit ist mit deutlich sichtbarem Feuerschein und möglicher Rußbildung verbunden. Die Fackel ist Teil des Sicherheitskonzeptes der Anlage.

Die zuständigen Behörden wurden über die Fackeltätigkeit informiert.

LyondellBasell bedauert die damit verbundenen Belästigungen und bittet die Nachbarschaft um Verständnis für die der Sicherheit dienende Fackeltätigkeit.

In der genannten Produktionsanlage werden aus dem gasförmigen Kohlenwasserstoff Propylen Kunststoffgranulate/ -Pulver aus Polypropylen hergestellt. Diese Stoffe werden in nach geschalteten Anlagen zu Gebrauchsgegenständen aller Art weiterverarbeitet. Verwendung finden diese Produkte im täglichen Leben zum Beispiel als Gehäuse für Haushaltsgeräte, in Folien, für Wasserrohre, für Verpackungen und für Autoteile.

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.chemiepark-knapsack.de.

Unser Bürgertelefon ist unter der Telefonnummer 0 22 33 / 48 6001 zu erreichen.

 

Ihre Ansprechpartner:

Chemiepark Knapsack

Zentrale Einsatzleitung


Thomas Kuhlow

Leiter Kommunikation
Tel.: +49 22 33 48-65 70
Fax: +49 22 33 48-94 65 70

ENERGIEVERSORGUNG

Die zuverlässige und kostengünstige Versorgung mit ausreichend Energie ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die chemische Industrie. Der Chemieparkbetreiber YNCORIS liefert die benötigten Energien in Form von Strom und Prozessdampf an die produzierenden Unternehmen.

Die Energieversorgung des Chemiepark Knapsack ist auch zu Spitzenlastzeiten garantiert.

Im Ersatzbrennstoffkraftwerk (EBKW) der EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH werden jährlich bis zu 300.000 Tonnen Ersatzbrennstoffe thermisch zu Dampf und Strom verwertet. Ergänzt wird dies durch zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke (GuD-Kraftwerk) des norwegischen Energieerzeugers Statkraft mit 800 MW und 400 MW installierter Leistung.

Außerdem wird der Chemiepark Knapsack von einem RWE Braunkohle-Kraftwerk in der direkten Nachbarschaft mit Prozessdampf versorgt.