Zukunft gestalten

Möglichkeiten entdecken. Verantwortung übernehmen.

Im Chemiepark Knapsack arbeiten wir kontinuierlich daran, CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch und Abfälle in unseren Prozessen zu reduzieren sowie den Einsatz erneuerbarer Energien weiter auszubauen. Bis 2035 sollen die am Standort ansässigen Unternehmen dadurch bessere Voraussetzungen erhalten, ihre Treibhausgasemissionen in der Produktion zu reduzieren.

Transformation zur Kreislaufwirtschaft

Zukunft gemeinsam gestalten.

Standort für Kreislaufwirtschaft

  • Thermische Abfallverwertung von eew
  • Mechanisches Recycling von Getränkekartons durch Palurec
  • Advanced Sorting und -Recycling von PE/PP-Kunststoffabfällen im Werksteil Hürth-Süd und in Wesseling (MoReTec-Anlage) durch LYB
  • Chemisches Recycling von PET- und Polyesterabfällen durch matterr
  • Perspektivisch: CCU mit teilweise biogenem CO2 auf thermischer Abfallverwertung 

Rückgewonnenes CO2 für CCU

  • Monoklärschlammverbrennung der RWE
  • Biomassekraftwerk der e.on
  • Ersatzbrennstoffkraftwerk der eew

Industrieumfeld

  • Phosphor-Recycling der RWE
  • Abfall-Sortierzentrum der Remondis
  • Biomassekraftwerk der e.on
  • Urban Mining: Batterien, Kunststoffen, Textilien, Reifen

Verbundstandort Knapsack / Wesseling / Godorf

  • Anbindung an Petrochemiekomplex der LyondellBasell
  • Recycling von Kunststoffabfällen - MoReTec-Anlage/Advanced Sorting
  • Propylen aus Wesseling für Produktionsanlagen in Knapsack